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Der Verein Mythos e.V. hat sich über die Jahre seit Mitte 98
nach stürmischen Anfangszeiten konsolidiert. War er anfangs ein fast reiner
lokaler "Heimatforscherverein" mit Sondengängerschwerpunkt, ist dies heute
eine Beschäftigung von vielen bei denen Detektoren eingesetzt werden, bspw. bei der Ortung von Gefallenen. Nach
einer gründlichen Umstrukturierung und Auswechslung des Vorstandes im Jahre
2000/01 ist der Verein seitdem zu einem bundesweit tätigen Interessenverband
geschichtlich interessierter Menschen zusammengewachsen, die sich nicht nur aufs
anschauen und konsumieren beschränken sondern "tätig" mitarbeiten. Einige
Hauptschwerpunkte sind bspw.:
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Festungsbauten, Stollen und Bunker erforschen,
dokumentieren und erhalten.
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Gefallenenbergung von Zivilisten und Soldaten aller
Nationalitäten
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Die Geschichte des Kalten Krieges erforschen
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Sondengehen
Hierzu gibt es einzelne Arbeitsgemeinschaften, die völlig
autark arbeiten. Der Verein empfängt vielfältige Unterstützung durch Gemeinden,
Bau- und Bodendenkmalpflege, Behörden und vieles mehr.
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